Versuch der Aufarbeitung der "Labharts"

Vorbereitungen und Datensammlung für den Stammbaum

stammbaum

Ausschnitt aus der Ahnentafel aus dem Fundus des Museums im Turmhof

Erste Spuren der Labharts finden sich um 1430 im solothurnischen. Es wird von Edelknechten berichtet, Pfister, genannt Labhart. In einigen Dokumenten werden sie als Zeugen genannt. (Spuren, die aus Frankreich stammen, Labarthe etc. müssten auch noch verfolgt werden

Dann erscheint um 1437 ein Hans Labhart, Obervogt, in Konstanz. Nun erscheinen sie vermehrt als Patrizierfamilien in Konstanz, als Stadträte, Zunftmeister und in kirchlichen Ämtern. Später auch als Buchdrucker . (Haus zum Esel)

Kirchl. Spuren führen auch nach Augsburg.

Um 1520 (Reformation und anschl. Gegenreformation) müssen sie Konstanz mehr oder weniger fluchtartig verlassen. Nun verteilen sie sich in der heutigen Schweiz.

Einige? sind in Steckborn,ref., sesshaft geworden. Andere in St. Gallen, Basel, Zürich etc.

Im Moment suche ich nach der Herkunft des Originalbildes, dass auf dieser Skizze dargestellt ist.

skizze skizzegross

Mit Doppelklick auf Bild erscheint eine grössere Abbildung.

Leider wurde keine Ortsangabe gemacht und auch die Schrift in Stenografie nicht übersetzt.

Kindler von Knobloch über das Geschlecht der Labhart:

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